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Josko: Das große Interview

JOSKO – Individualität und Identität für Ihr Zuhause

Das große Interview mit Franz Braid und Geschäftsführer Johann Scheuringer vom Innovationsführer bei Fenstern, Türen und Ganzglassystemen: Josko, einst eine kleine Tischlerei, heute Hersteller von Weltruf mit Vertriebspartnern weltweit, gibt am Markt die Trends vor. Zuletzt etwa mit einer eigenen, hochwertigen Kollektion an Naturholzböden oder dem marktrevolutionierenden Smart Mix Josko Komplettangebot. Als erster Anbieter überhaupt hat Josko eine Multiple Choice-Philosophie entwickelt, wie gesunde Wohnharmonie für jeden individuellen Geschmack und jeden Wohn(t)raum realisierbar und leistbar wird.

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„Die Tradition achten und mit mutigen Visionen und Innovationen verbinden“ – nur ein Erfolgsprinzip des Firmenchefs.

Josko Geschäftsführer Johann Scheuringer und Franz Brand im großen EXKLUSIV Interview

Was muss ich bei der Auswahl meiner Fenster, Türen, Böden etc. meines Hauses alles beachten? Was sind Dos and Dont’s? Bzw. die Top 5 der Tipps für eine gelungene Auswahl?
Franz Braid: Gelungene Auswahl ist ein gutes Stichwort: Ihre Fenster, Türen und Böden sind ein ganz wesentliches Element ihrer persönlichen Lebensumgebung und das jahrzehntelang. Das gilt auch für jeden Kompromiss und jede Halbherzigkeit bei der Auswahl. Und damit Ihnen das nicht passiert und Sie sich Ärger von vornherein ersparen – mit diesem Kriterienkatalog sind Sie auf der sicheren Seite in Sachen Qualität:

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Entscheiden Sie sich für Produkte aus österreichischer Fertigung. Immerhin gehört diese zu den besten der Welt! Stellen Sie sicher, dass es sich bei Ihrem Vertragspartner um ein Markenunternehmen mit langfristigem Werksservice seitens des Herstellers handelt. Checken Sie unbedingt, ob sich Ihr Lieferant langfristig am Markt erfolgreich etabliert hat, um bestmögliche Gewährleistung zu haben, dass etwaige Reparaturen an beweglichen Teilen in 10, 15, 20 Jahren durchgeführt werden können. Und, für alle Fälle: Achten Sie darauf, dass Sie für Aufträge im Zuge Ihres Bauprojekts heimische Rechtssicherheit haben.

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Fünf Tipps von Josko, wie Sie mit Ihrer Auswahl langfristig glücklich bleiben

Regel Nr. 1: Nehmen Sie sich genug Zeit für Fachberatung beim Spezialisten.
1.) Durchdachte Planung ist das Um und Auf.
2.) Sagen Sie „Ja“ zu qualitativ hochwertigen Werkstoffen. 3.) Orientieren Sie sich am neuesten Stand der Energiespar-Technologie – dazu gehört auch der Sonnenschutz, das gibt Ihnen ein gutes Gefühl.
4.) Wählen Sie sich Stil und Design so, dass die Produkte Ihnen entsprechen.
5.) Achten Sie auf fachgerechte Montage.

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In welcher Planungsphase sollte man sich um Fenster, Türen und Böden kümmern?
Franz Braid: Idealerweise schon möglichst früh in der Planung, da vor allem Fenster und Türen einen erheblichen Einfluss auf das Lebensgefühl in Ihrem Haus haben.

Was muss bei der Planung alles beachtet werden?

Franz Braid: Zunächst die Dimensionierung: Die Größe und Aufteilung der Fenster entscheidet über wesentliche Aspekte wie Lichteinfall, Wärmeeinstrahlung und Ambiente. Dann ist die Positionierung im Baukörper hinsichtlich der Wärmedämmung des gesamten Hauses wichtig. Ein zentrales Thema ist der Bauanschluss seitlich an den Baukörper und die Fassade. Beim Anschluss oben ist integrierter Sonnenschutz von vornherein mitzudenken, beim Anschluss unten die Fensterbankanschlüsse, die unbedingt vorab geplant werden müssen, um die grundlegenden Funktionen Dichtheit, Kondenswasserfreiheit, Schallschutz, Wärmeschutz und Einbruchschutz gewährleisten zu können. Auch Zubehör wie Sonnenschutz, elektronische Steuerungen, Insektenschutz, die allesamt entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität haben, sollten besser von Beginn an geplant werden.

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Inwiefern haben sich Fragen und Wünsche der Kunden verändert? Und inwiefern muss man anders darauf reagieren?

Franz Braid: Wohnen ist heute für viele Menschen Ausdruck ihrer Individualität und geht weit über rein pragmatische Überlegungen hinaus – Fenster, Türen und Böden sind längst keine beliebigen Einbauteile mehr, die „man halt auch braucht“. Das, was Verbindungen und Übergänge schafft, schafft auch Identität. Dementsprechend vielfältig sind die Kundenwünsche heute und die große Kunst – in unserem Fall die große Begeisterung – besteht darin, für jeden persönlichen Wohn(t)raum den richtigen Produktmix anbieten zu können.

Was sollte ich bereits alles im Vorfeld wissen, wenn ich mich mit einem Josko Experten treffe, um über Fenster, Türen und Böden zu reden und zu entscheiden?

Franz Braid: Eine Idee und ein gedankliches Bild zu haben, in welchem Wohlfühlambiente man sich selbst sieht, ist sicherlich von Vorteil, aber auch kein unbedingtes Muss. Oft entstehen diese Ideen erst in unseren Schauräumen, wenn man die Produkte aus nächste Nähe anschauen, angreifen und riechen kann. Unsere Experten sind darauf spezialisiert, Ihre Ideen dann mit Ihnen gemeinsam Schritt für Schritt zu konkretisieren, den richtigen Stil zu finden und von dort weg den richtigen Materialmix für Ihre Vorlieben und auch für Ihr Budget zu definieren. Technischen Features wie Wärme-, Schall- und Einbruchschutz werden dann in einem weiteren Schritt festgelegt.

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Wie finde ich einen guten Kompromiss zwischen modernem, smartem Wohnen, das aber mein Budget nicht sprengt? Was wurde früher dafür ausgegeben, was aktuell?

Johann Scheuringer: Das ist genau der springende Punkt, warum wir bei Josko die Produktphilosophie des Smart Mix entwickelt haben und warum sich unser USP, einziger Komplettanbieter für Fenster, Haustüren, Innentüren, Naturholzböden und Zubehör am Markt zu sein immer erfolgreicher etabliert: Diesen guten Kompromiss als Bauherr aus allen Anbietern und all deren Produkten zu definieren, ist selbst, wenn man enorm viel Zeit in diese Auswahl investiert, ein Ding der Unmöglichkeit, weil man den Überblick verliert. Unsere Beratung kombiniert mit unserer Smart Mix-Philosophie schafft Überblick, erlaubt das höchstmögliche Maß an Individualität, Eingehen auf Budgetvorgaben und all das zusammen macht möglich, Entscheidungen mit Weitblick zu treffen, die man im Nachhinein nicht bereut.

Stichwort „Smartes Wohnen“: Ist das etwas, das mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen bzw. für den Otto Normalverbraucher leistbar ist oder doch eher noch ein hochpreisiges Luxusgut?

Johann Scheuringer: Absolut, SMART in unserer Interpretation bedeutet ja kluge Auswahl in jeder Hinsicht, auch im Hinblick auf den Preis. Immer mit dem Ziel, die bestmögliche individuelle Ausstattung aus dem Gesamtsortiment herauszufiltern.

Was verbirgt sich hinter dem Smart-Mix-Prinzip bzw. dem Motto „Harmonisch aufeinander abgestimmt“?

Johann Scheuringer: Smart mixen mit Josko heißt: keine schlechten Kompromisse machen zu müssen, sondern eben unterschiedliche Werkstoffe und Produkte intelligent zu mischen. Man kann in verschiedenen Räumen des Hauses verschiedene Produkte von Josko einsetzen und innen wie außen bleibt immer ein harmonischer Gesamteindruck gewahrt. Das ist die Besonderheit, die uns bis in kleinste Details erlaubt, auf den persönlichen Wohnstil, das Wertigkeitsempfinden aber auch die Budgetmöglichkeiten unserer Kunden einzugehen – und das über sechs Produktgruppen! Wir haben sicherlich die breiteste und über die Smart Mix Philosophie am vielfältigsten kombinierbare Produktpalette der Branche.

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Zur Veranschaulichung: In den wichtigen Hauptwohnräumen wie Küche, Ess- und Wohnzimmer nimmt man hochwertige Holz/Alu- Fenster und Schiebetüren, vielleicht sogar in Eiche geölt. In anderen Räumen dazu passende, preiswertere Kunststoff/Alufenster. Beide Fenstertypen sehen außen völlig ident aus. Übrigens auch innen, bis auf den anderen Werkstoff und wenige Details. Dieses Prinzip gilt auch für Holzoberflächen, Werkstoffe und Zubehör bei Fenstern, Haustüren, Innentüren und Böden.

Die Smart-Mix-Philosophie von Josko im Detail

Bei Josko ist das übrigens nur deshalb möglich, weil wir eines der ganz wenigen Unternehmen der Branche sind, das seit Jahrzehnten eigene Systeme produkt- und werkstoffübergreifend entwickelt und auch selbst fertigt. Anders als bei der 90 Prozent-Mehrheit in der Branche, so ja lediglich verschiedene vorgefertigte Massenprofile großer Systemherstellern zusammengebaut werden. Dass bei diesen Massenprodukten keine individuelle, harmonische Abstimmung, kein Eingehen auf den Kunden möglich ist und Elemente somit einfach nicht zusammenpassen, hat also diesen Markthintergrund.

Es heißt, mit der Smart-Mix-Philosophie habe man sich zu einem Paradigmenwechsel entschlossen. Erstens: Warum? Also was ist in der Branche bisher anders oder falsch gelaufen, dass es einen Paradigmenwechsel braucht?

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Johann Scheuringer: Es ist kein Paradigmenwechsel! Sondern einfach die konsequent und logisch fortgeführte, eigenständige Josko-Produktstrategie, die wir schon seit dem Jahr 2000 leben und die immer schon Teil unserer Unternehmenskultur war. Abgestimmte, eigenständige Qualitätsprodukte statt austauschbarer Massenware. Diesen Innovationsvorsprung bewahren wir uns. Aktuell lernen die Branche, die Planer und die Kunden die Vorteile des Smart Mix-Prinzips immer besser kennen und das Feedback, das wir darauf erhalten, ist: Das ist die Zukunft! Ich möchte nicht die Branche bewerten oder beurteilen. Ich weiß nur, dass wir in wichtigen Fragen anders denken und ticken, als am klein strukturierten Fenster- und Türenmarkt üblich. Dass wir mit unserer Eigenständigkeit immer wieder Branchentrends setzen können, ist wohl kein Zufall.

Mit welchen Materialien arbeitet man?
Johann Scheuringer: Mit Holz, Aluminium, Kunststoff, Stahl und natürlich viel Glas. Besonders stolz sind wir auf unser einzigartiges Know-How im Holzbereich.

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Wie werden Fenster heute produziert im Vergleich zu früher?

Johann Scheuringer: Früher hat fast jeder Tischler auch Holzfenster gemacht. Und daraus hat sich in den letzten 40 Jahren zu Recht eine spezialisierte Fensterindustrie gebildet. Vor allem in Österreich. Bei den heutigen technischen und organisatorischen Anforderungen bei Baunormen, Produktnormen, Bau- und Prüfvorschriften, Bauanschlüssen, Produkthaftungen etc. ist es für einen Tischler kaum machbar bzw. leistbar, Produkte nach dem heutigen Stand der Technik zu produzieren. Vieles ist da, hart ausgedrückt, auf Prototypen- Standard.

Trotzdem gibt es noch viele Firmen, die irgendwo zwischen Handwerk und Industrie stehen. Viele kaufen nur mehr teilfertige bzw. fertige Produkte zu (etwa aus dem Osten) und nennen sich damit vollmundig Vollsortimenter und Qualitätshersteller. In Wahrheit sind das Zwischenhändler mit einer Teilfertigung, was natürlich die Kunden vielfach nicht wissen können. Dieses Segment ist in einer schwierigen Position, die oft nur durch niedrige Preise zu halten ist.

Wie gelingt es, so eine hohe Qualität zu garantieren? Auf welche Materialien, Zulieferer, etc. setzen Sie?

Johann Scheuringer: Indem wir keine schlechten Kompromisse bei Strategie, Material, Mitarbeitern und Vertriebspartnern machen. Und sei der Preiskampf noch so hart. Man muss sich treu bleiben und faire Partnerschaften und Kundenbeziehungen leben. Mit dem kurzbeinigen Zwischenhandel von Billigimporten gibt es am Ende keine Sieger. Zumindest nicht in der Branche und bei den qualitätsbewussten Kunden in Österreich.

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Wie und wann merkt man als Endkunde den Qualitätsunterschied? Warum lohnt es sich bzw. für wen lohnt es sich, auf das teurere Produkt zu setzen?

Johann Scheuringer: Unsere Produkte gehören zu den wichtigsten und wertigsten am ganzen Haus, sie sind entscheidend für die Lebensqualität. Sie entscheiden, ob ein Haus kalt, warm oder zu heiß ist, hell oder dunkel, laut oder leise, sicher oder gefährdet, schön oder weniger schön. Mitunter sogar, ob ein Gebäude überhaupt funktioniert, ob es seinen Wert halten kann oder ihn verliert.

Über 25 und teils wesentlich mehr Jahre werden unsere Produkte mehrmals täglich geöffnet, geschlossen und das ohne nennenswerte, regelmäßige Wartung. Sie sind im Regelfall fest eingebaut und nur unter gröberen Eingriffen im Wohnbereich zu erneuern. Glauben Sie mir: unter diesen Umständen merken sie normalerweise die Qualität der Produkte sehr, sehr bald. Leider ist dann ein Wechsel nicht mehr so einfach und kostengünstig, wie bei einem Fernseher.

Es geht also in diesen Fragen nicht um teuer oder nicht teuer, sondern um gerechtfertigte, faire Preise für ein langlebiges Produkt in einem der wichtigsten Bereiche unseres Lebens – dem Rückzugsort Wohnen.